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„Mit zwei Gitarren und Percussion waren die drei Musiker von Schlagsaite ausgestattet. Erstmals mit Percussionistin in Groß-Rohrheim konnten Marion Möhle, Marisa Jandaghy und Thomas Memleb Premiere mit einem neuen Stück feiern. „Sol y Sombra“, was übersetzt „Sonne und Schatten“ heißt, wurde das erste Mal gespielt und brachte die spanische Sonne nach Groß-Rohrheim. Auch bekanntere Stücke hatte das Trio im Gepäck wie „Errors of my way“ von Wishbone Ash. Etwas temperamentvoller und zum Ambiente passend war das Stück über eine Frau namens „Vasiliki“. Bei dem Stück „La Paz“, das nach der bolivischen Hauptstadt benannt wurde, kam das Charango zum Einsatz, ein Zupfinstrument ähnlich einer Ukulele.“ (aus: echo-online.de vom 8. September 2017)

"Eröffnet wurde der Abend, zu dem Eberhard Petri im Namen der Musikkiste Mitwirkende und Gäste willkommen hieß, von der Gruppe "Schlagsaite" mit Marion Möhle (Gitarren) und Thomas Memleb (Gitarren, Mandoline). Sie brachten noch einmal eine gehörige Portion Summer-Feeling auf die Offene Bühne mit Titeln wie "Before The Time", "Märchen aus einer Nacht", "Walk And Talk", "Crossing Borders" und "Egyptian Reggae". Viel Beifall gab's für den Auftritt. Und ohne Zugabe kamen die beiden nicht von der Bühne." (aus: Südhessen Morgen, 15. September 2016)

"Das Gitarrenduo "Schlagsaite" begeisterte, passend zur gegenwärtigen Hitzewelle, mit südamerikanischen Klängen das Publikum im Medienschiff. Auch Musikstücke aus Südeuropa und sogar eine akustische Version eines Songs der Hardrocker "Black Sabbath" wurden von Marion Möhle und Thomas Memleb vorgetragen. Die Zuhörer dankten es mit viel Applaus und ließen die Musiker nicht unter drei Zugaben gehen." (aus: Wochenkurier, 9. Juli 2015)

„Die Gruppe Schlagsaite eröffnete das Programm auf der Offenen Bühne. Das sind Marion Möhle (Gitarre, Cavaquinho) und Thomas Memleb (Gitarre), die sommerliche und selbst komponierte Lieder nach brasilianischem und spanischem Vorbild spielten – darunter die Titel "Calor del Corazón" und "Cavaco Rosado". Den Hilferuf "Socorro" konnten die Zuhörer auch ironisch verstehen, und der Song "Aquarela do Brasil" blieb lange im Ohr.“
(aus:  Südhessen Morgen, Freitag, 5.9.2014)

Weltmusik und Odenwälder Gebabbel
"Ohne Gesang, mit reiner Instrumentalmusik kam das Duo „Schlagsaite“ aus Darmstadt aus und spielte eigene Kompositionen auf der zwölfsaitigen Gitarre und einer Bouzouki. Inspiriert von griechischer Musik sowie Folk aus Tadschikistan stellte dieses Weltmusik-Duo einen starken Kontrast zu den Bands vor der Pause dar. Aus tausendundeiner Nacht über die Höhe des Odenwaldes führte ihre musikalische Reise „Von Kreta nach Hause“. So gelang es Marion Möhle und Thomas Memleb, mit orientalisch-mediterran anmutenden Klängen, die faszinierten Gäste beinahe in ferne Länder und fremde Welten zu versetzen. Hier und da kam die Sehnsucht nach unbeschwerten Urlaubsgefühlen auf und Ahnungen von der Leichtigkeit des sonnigen Südens, hörte man die von der Lieblings-Urlaubsinsel Kreta inspirierten Weisen. Trotz allen Fernwehs gab es am Ende das hervorragende „Home again“ von Blackmore’s Night zu hören."(aus: Odenwälder Bote, 21. März 2014)

Weltmusik im Medienschiff
" Das Darmstädter Gitarren-Duo "Schlagsaite" verzauberte die Zuhörer mit einer musikalischen Reise durch mehrere Kontinente. Hierbei bevorzugen Marion Möhle und Thomas Memleb vor allem südamerikanische, spanische und griechische Rhythmen, die einen schönen Kontrast zum eher herbstlichen Weiterstädter Wetter bildeten. Das Publikum hatte viel Spaß an der Musik und entließ "Schlagsaite" erst nach mehreren Zugaben." (aus: Wochenkurier, 26. September 2013)

Musik mit Whiskey Aroma
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Schon der Titel Sommerabend ließ Erinnerungen an den Urlaub wach werden. Bei "Follow Me Up To Carlow" und "Skibbereen" blitzte der klare Himmel durch die Noten. Das Aroma von irischem Whiskey und süffigem dunklem Bier in den Pubs stieg in die Nase. Kräftiger Schlussapplaus dankte den beiden Schlagsaite-Musikanten. Als Zugabe spielte das Duo den Titel "Bluezouki". Auch wenn Memleb meinte: "Den richtigen Blues kann die Bouzouki nicht, aber man muss es ihr ja nicht sagen."
(aus: Südhessen Morgen, morgenweb, 10. September 2013)

"Marion Möhle und Thomas Memleb, das Gitarrenduo Schlagsaite, spielten eigene Kompositionen, eine grenzenlose Musik im Stil verschiedener Kontinente und Länder. Irgendwann hielt es uns nicht mehr auf den Stühlen, die kleine Tanzfläche füllte sich mit Frauen, die zu Sambarhythmen das Tanzbein schwangen." (aus: Mathilde 121, November/Dezember 2012)

Noch mal den Sommer gefeiert
"In der angestammten Location, im Restaurant Zorbas in der Kornstraße, schwelgten die Weltmusiker Marion Möhle und Thomas Memleb in Melodien, die auf Reisen entstehen. "Thomas ist ja dauernd unterwegs", erzählt Möhle locker und Thomas Memleb lacht: "Bei dir ist das ähnlich." Die beiden Musikfreunde verstehen sich - doch, meint der weibliche Teil des Instrumentalduos - es gibt auch mal Differenzen. Wie es so ist im Leben und in der freundschaftlichen Zweisamkeit. Nur, dass bei Musikern daraus ein wechselvolles Lied entsteht, das beide verschmitzt lächelnd vortragen. Die Zuhörer honorieren dies mit viel Applaus und meinen: "Da hat man das Auf und Ab der Gefühle hören können." Ein paar argentinische und spanische Latino-Rhythmen später kommt der "Cool Summer" - doppeldeutig, weil es ja bereits wieder kühler ist. Weil die warmen Tage einfach spitze waren, gibt es noch einmal anhaltenden Applaus. Carlos Santana hat die eingeforderte Zugabe stark beeinflusst. Die beiden Wiederholungstäter" am "Caxixi", ein Schüttelinstrument, und an der Fingertrommel "Pandeiro" kommen gerne zur Offenen Bühne: "Hier ist es immer sehr angenehm, man kennt sich, kommt ins Gespräch und hört immer wieder tolle Musik", erklären beide."
(aus: Südhessen Morgen, 7. Septenber 2012) (Link zum vollständigen Artikel)

Instrumentenklänge in den Leseräumen des Medienschiffs
"Ein Konzert in einer Bücherei - kein alltägliches Ereignis (...) Die 1992 gegründete Band aus Darmstadt schreibt die meisten musikalischen Werke selbst (...) Diese Mischung scheint anzukommen, auch in dem sonst eher unmusikalischen Weiterstädter Leseparadies."
(aus: Die lokale Zeitung Weiterstadt, März 2012) (Link zum vollständigen Artikel)
(Artikel als pdf-Download

Medienschiff mit "Schlagsaite"
"Die Darmstädter Weltmusik-Formation "Schlagsaite" gastierte vergangene Woche in der Weiterstädter Stadtbücherei. Marion Möhle und Thomas Memleb entführten die rund vierzig Zuhörer auf eine musikalische Weltreise, wobei spanische Gitarrenklänge und brasilianische Samba-Bossa-Rhythmen überwogen. Auch die Begeisterung des Publikums kannte keine Grenzen, und so wurden die beiden Musiker erst nach mehreren Zugaben nach Hause entlassen." (aus: Wochenkurier, 16. Februar 2012)

"Eigene Kompositionen und ein freier Mix von verschiedenen Klängen aus aller Welt zeichnen diese Gruppe aus Darmstadt seit mittlerweile 20 Jahren aus."
(aus: Bergsträsser Anzeiger, 26. Januar 2012)

"Arrangements, die überraschen - Zumeist eigene Kompositionen aus sehr unterschiedlichen musikalischen Schubladen hatten die drei Gruppen "Schlagsaite", "Jazzy Feelinx" und "Free Erica", die auf der Offenen Bühne im Restaurant Zorbas auftraten, im Repertoire. Allen gemeinsam war aber auch die Spielfreude, die sich auf das Publikum übertrug. Die Zuhörer honorierten die Darbietungen mit viel Beifall."
(aus: Bergsträsser Anzeiger, 10. September 2011)

„Marion Möhle und Thomas Memleb, auch als Duo »Schlagsaite« bekannt, stimmten mit gefühlvollen instrumentalen Liedern auf einen überraschenden Abend ein. Die beiden waren bereits zum vierten Mal in Rohrheim und kommen immer wieder gern: »Hier hat man einfach den besten Bezug zum Publikum«, freute sich Marion Möhle über das positive Feedback auf die Eigenkompositionen. Die eher sachten Töne begeisterten ebenso wie »Das Märchen aus einer Nacht«, als Ode an den Odenwald von Thomas Memleb komponiert. Moosiger Duft nebelverhangener Wiesen und die aufsteigende Sonne über den Hügeln des Odenwaldes hätten ihn dazu inspiriert.“
(aus: echo-online, 18. September 2010)

  "Zum Ende des Abends zogen die Sonne und das Temperament der Dominikanischen Republik musikalisch ins griechische Restaurant an der Kornstraße: Marion Möhle und Thomas Memleb erzählten temperament- und gefühlvolle Geschichten, die Thomas Memleb im Urlaub erlebte und die ihn zu den Liedern inspirierten. So gab es vertont die nicht vorhandene Zeit „Zwischen den Jahren“ zu erleben oder wie es sich anhört, wenn man erst weggehen muss, um wiederkommen zu können. „Das ist wie in Rohrheim, du musst erst nach Darmstadt zurück, dann kannst du wiederkommen“, flachste Marion Möhle. Die vertonten Seelenzustände im Rumba-Flamenco-Takt beflügelten zu später Stunde noch zu großem Applaus."
(aus: www.rohrheim.de, 4. September 2009)

"Akustischer Gitarrenabend ... Zum Schluss erzählten Marion Möhle und Thomas Memleb temperament- und gefühlvolle Geschichten, die Memleb in seinen Urlauben erlebt und die ihn zu den Songs inspiriert hatten. So gab es vertont die nicht vorhandene Zeit "Zwischen den Jahren" zu erleben oder wie es sich anhört, wenn man erst weggehen muss, um wiederkommen zu können."
(aus: Lampertheimer Zeitung, 3. September 2009)

"Ganz ans Ambiente im Zorbas angepasst hatten sich die beiden Musiker von „Schlagsaite“ aus Darmstadt: Die Bouzouki erklang, Alexis Zorbas schien zu tanzen. Mit Gitarren und der Cavaquinho, einer brasilianischen Minigitarre mit Ukulelenklang entführten Marion Möhle und Thomas Memleb in die Stimmung des Südens. Gleich darauf fanden sich die Zuhörer beim „Bretonischen Frühstück“ wieder, um gleich danach die Herzenswärme „Calor de Corazon“ der Cavaquinho zu hören."
(aus: echo-online, 5. September 2008)

"Jazz, Soul und Weltmusik - Offene Bühne: Die Formationen „Fainting in Coils“ und „Schlagsaite“ mit überzeugenden Auftritten im Zorbas – Spontane Session zum Abschluss
 Die Basis für den anschließenden Fingertanz legten „Schlagsaite“, die ohne ihren Perkussionisten Gerd Rausch auftreten mussten, der krank zuhause bleiben musste Mit zwei Gitarren spielten sie einen Ausschnitt ihrer „Weltmusik“, die durch ein Verschmelzen von Stilen ihren besonderen Reiz erhält. Marion Möhle und Thomas Memleb wollen in der kompletten Besetzung wiederkommen und dann auch das Cavaquinho, die Djembe, Mandoline und Bouzouki präsentieren."
(aus: echo-online, 8. September 2007)

"...spanisch anmutende Gitarrenakkorde samt tief tönenden Trommeln verbinden sich zur Klangkulisse. Biergartentische, Sonnenschein - es hätte auch ein Fest in Bullerbü sein können."
(aus: Darmstädter Echo, 10. Juli 2007)

„Spanische Gitarren, afrikanische Trommeln, keltische Balladen, Santana, Wishbone Ash, Paco de Lucia oder Giorgos Dalaras … die Darmstädter Formation Schlagsaite ist zumindest musikalisch weit gereist. Die Spielfreude der Band und ihre virtuose Beherrschung hierzulande eher exotischer Instrumente, vor allem aber ihre Kompositionen haben schon im vergangenen Jahr im StudentInnenkeller begeistert. Zum Frühlingsanfang in diesem Jahr sind sie mir ihrem grenzenlosen multikulturellen Mix wieder dabei!“
(aus: Darmstädter Kulturnachrichten, April 2002)


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